{"id":2,"date":"2009-10-13T13:28:53","date_gmt":"2009-10-13T11:28:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.greis.ch\/blog\/?page_id=2"},"modified":"2023-01-28T13:19:51","modified_gmt":"2023-01-28T12:19:51","slug":"about","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.greis.ch\/blog\/about\/","title":{"rendered":"About"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.greis.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Greis-by-Janosch-Abel-032.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"300\" src=\"http:\/\/www.greis.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Greis-by-Janosch-Abel-032-450x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1232\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.greis.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Greis-by-Janosch-Abel-032-450x300.jpg 450w, https:\/\/www.greis.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Greis-by-Janosch-Abel-032-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.greis.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Greis-by-Janosch-Abel-032.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Gr\u00e9goire Vuilleumier, auch bekannt als Greis, wird am 3. April 1978 in Lausanne geboren und zieht im Alter von f\u00fcnf Jahren nach Bern. Ab 1997 macht er sich durch Auftritte bei Berner Improvisations-wettbewerben einen Namen als Rapper.<br>2011 ver\u00f6ffentlicht er das Album \u201eEs Geit\u201c mit der Gruppe PVP, und die Online-Compilation \u201eV \u2013 Musik zum W\u00e4hlen\u201c, die nur w\u00e4hrend den 30 Tagen vor den schweizerischen Parlamentswahlen erh\u00e4ltlich ist, und geht mit dem franz\u00f6sischen Rapper Soprano in Deutschland, \u00d6sterreich und Luxembourg auf Tour.<br>2012 ver\u00f6ffentlicht er das Album \u201eMe Love\u201c, welches auf Platz 6 in die Schweizer Albumcharts steigt und von einer Tournee im In- und Ausland begleitet wird. Daneben schreibt er mit dem Komponisten Stephan Hodel das St\u00fcck \u201eThe Power of Musick\u201c, welches im KKL Luzern mit einem 120-k\u00f6pfigen Chor und einem 40-k\u00f6pfigen Orchester uraufgef\u00fchrt wird, und in dem er als Solist auftritt. Zudem tritt er mit dem Gitarristen Benjamin Noti als Noti W\u00fcmi\u00e9 und mit dem Schriftsteller Guy Krneta und dem Musiker Jakob Apfelb\u00f6ck als Krneta, Greis &amp; Apfelb\u00f6ck auf.<br>Im Februar 2013 ver\u00f6ffentlicht Greis zum zehnj\u00e4hrigen Karrierejubil\u00e4um sein erstes komplett franz\u00f6sischsprachiges Album \u201eAnatomy\u201c, welches als Jubil\u00e4umsgeschenk unentgeltlich erh\u00e4ltlich ist. Auf die Festivaltour im Sommer folgt eine kleine Clubtour in der franz\u00f6sischen Schweiz und in Deutschland im Herbst.&nbsp;&nbsp;Im selben Jahr folgt die EP &#8222;Madeleine&#8220; mit seiner neuen Band Noti W\u00fcmi\u00e9 (mit Benjamin Noti an der Gitarre).<br>2014 spielt Greis 17 Konzerte in China und verbringt ein halbes Jahr in New York, um an seinem neuen Album zu arbeiten. 2015 platzierte er gleich zwei Alben in der Top 5 der Schweizer Hitparade: Platz 1 f\u00fcr Chlyklass \u201eWieso immer mir?\u201c, Platz 4 f\u00fcr \u201eH\u00fcnd i parkierte Outos\u201c.<br>Er kehrt nach New York zur\u00fcck, um gemeinsam mit dem Glassfarm Ensemble das zeitgen\u00f6ssische St\u00fcck \u00abFire in the Belly\u00bb im Symphony Space auf Broadway uraufzuf\u00fchren, dass er gemeinsam mit der zeitgen\u00f6ssischen Komponistin yvonne Troxler geschrieben hat.<br>Im Januar 2016 geht \u00abThe Power of Musick\u00bb in die zweite Runde, diesmal erg\u00e4nzt mit dem neuen St\u00fcck \u00abNo Pasar\u00e0n\u00bb \u00fcber Schweizer Freiwillige im Spanischen B\u00fcrgerkrieg.<br>2007, 2008, 2009 und 2012 erh\u00e4lt er den Swiss Hip Hop Music Award als bester Solo-K\u00fcnstler, 2010 und 2016 zeichnet MTV ihn mit einem European Music Award als bester Schweizer K\u00fcnstler aus und nominiert ihn als Besten Europ\u00e4ischen Act.<br>Nebst seiner Solokarriere ist Greis Miglied der Rap-Gruppen PVP, Chlyklass und Rogue State Alliance und f\u00fchrt Rap-Workshops mit Jugendlichen. Er lebt in Bern.<\/p>\n\n\n\n<p>Press Release H\u00fcnd i parkierte Outos:<\/p>\n\n\n\n<p>2016 bringt der pr\u00e4gendste Rapper des Landes sein bisher erfolgreichstes Album \u201cH\u00fcnd i parkierte Outos\u201c auf die B\u00fchne. Greis steht seit 15 Jahren an der Spitze der nationalen Rap-Szene und steigert sich von Album zu Album, musikalisch und in den Charts. 2015 platzierte er gleich zwei Alben in der Top 5 der Schweizer Hitparade: Platz 1 f\u00fcr Chlyklass \u201eWieso immer mir?\u201c, Platz 4 f\u00fcr \u201eH\u00fcnd i parkierte Outos\u201c. Das neue Album enth\u00e4lt die ganze Bandbreite von Greis\u2019 Spezialit\u00e4ten: Bildliche Geschichten, gesellschaftlicher Zeitgeist und technische Virtuosit\u00e4t. Der limiterte Comicband zum Album, innert zwei Wochen ausverkauft, liegt als PDF bei. Die neue Liveshow, inspiriert vom New Yorker Oldschool Hip Hop, wird getragen von den T\u00e4nzerinnen von Teki Tekua, U\u011fur G\u00fcltekin und Greis am Mikrofon, und DJ Claud an der Produktion.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-align: justify;\">Pressestimmen zum neuen Album:<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn sich ein talentvoller Mann in den Kokon zur\u00fcckzieht um in Ruhe zu arbeiten, dann ist das halt immer noch: Einsame Klasse.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Tages-Anzeiger, 03.12.2015<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie Greis den Beginn der Europ\u00e4ischen Expansion mit den gegenw\u00e4rtigen Migrationsbewegungen verkn\u00fcpft, daf\u00fcr verleihen wir ihm an dieser Stelle einen postkolonialen Grammy.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>WOZ, 19.11.2015<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist ein bewegendes St\u00fcckchen Zeitgeschichte \u00fcber Hoffnung, \u00c4ngste und Willen. Auch wenn man nicht derselben Meinung wie Greis ist, muss man ihm zugestehen: Relevanz hat der gute Mann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aargauer Zeitung, 20.11.2015<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMir\u201c, die irgendwie junge, irgendwie linke, irgendwie urbane Schweiz hatte bisher keine w\u00fcrdige Hymne. \u201eTeil vomne Ganze\u201c ist eine Hymne. Und weil dieser Track den Kampf aufnimmt, habe ich von Minute 00:30 bis \u00fcber Minute 04:47 hinaus geheult.<\/p>\n\n\n\n<p>Vice \/ Noisey, 23.11.2015, http:\/\/noisey.vice.com\/alps\/blog\/greis-hat-uns-gemacht&#8211;und-verlaesst-uns-nie-199<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTats\u00e4chlich wird man vom Berner auf eine einst\u00fcndige Reise mitgenommen, meist \u00fcber Wasser, in Richtung ungewisser Ufer, aber stets mit der Hoffnung im Gep\u00e4ck.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>20 Minuten, 24.11.2015<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa sind sie auch: Der Greis\u2019sche Wortwitz, die Samtwarme Stimme. Gepaart mit der Romantik des Hauptprotagonisten ist es ein sch\u00f6nes Album geworden, eines, das gl\u00fccklich macht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Berner Kulturagenda, 02.12.2015<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Don Quijote der Schweizer Musikindustrie\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>20 Minuten, 02.12.2015<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00e9goire Vuilleumier, auch bekannt als Greis, wird am 3. April 1978 in Lausanne geboren und zieht im Alter von f\u00fcnf Jahren nach Bern. 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